Wie bringt man die Muse zum Küssen?

Ein Streifzug durch die Geschichte der Inspiration
Die Muse gilt seit der Antike als Sinnbild schöpferischer Inspiration. Ihr berühmter „Kuss“, der kreative Ideen entfacht, beschäftigt innovative Geister seit der Antike. Doch was verbirgt sich hinter dieser Vorstellung? Und lässt sich der „Musenkuss“ vielleicht sogar begünstigen? Diesen Fragen widmet sich die Kunsthistorikerin Bettina Nolting in ihrem Vortrag „Wie bringt man die Muse zum Küssen? – Ein Streifzug durch die Geschichte der Inspiration“.
Anhand ausgewählter Beispiele aus Kunstgeschichte und Philosophie beleuchtet der Vortrag die kulturellen Vorstellungen rund um den sogenannten Musenkuss. Dabei geht es unter anderem um die Fragen, welche Bedingungen kreative Einfälle fördern können, ob sich die Muse gezielt anlocken lässt und warum der „Musenkuss“ nicht immer nur als angenehme Erfahrung beschrieben wird.
Die Referentin Bettina Nolting ist Kunsthistorikerin und Stiftungsvorsitzende der MENTOR.I STIFTUNG. In ihrem Vortrag lädt sie das Publikum dazu ein, die Geschichte und Bedeutung der Inspiration aus einer kulturhistorischen Perspektive neu zu entdecken.
Die Veranstaltung ist eine Kooperation der MENTOR.I STIFTUNG, des Instituts für Wissenschaftsdialog der TH OWL und dem Kreativ Campus Detmold e.V.

